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Zeitgenössischer Tanz-solo "Häftling". Fotos: Cristiano Prim.

Zeitgenössischer Tanz-solo “Häftling” wird am Tag premiere. 11 Mai um SESC Prainha

Zeitgenössischer Tanz-solo “Häftling”, de autoria de Elke Siedler e performado pelo bailarino Diogo Vaz Franco, baseado na obra de Oscar Wilde cria uma ambiência sobre a transitoriedade da dor em estado de reclusão. Die Premiere wird der Tag sein. 11 Mai, um 20:00, in SESC Prainha

Entender a profundidade do trabalho de Elke Siedler é voltar-se para dentro. As fragilidades que tratam o corpo do bailarino Diogo Vaz Franco em cena são carregadas em doses particulares pelos transeuntes deste século e de outrora. O corpo continua a sentir a pressão das deslealdades do mundo sob suas costas, a isolar o berro. O solo de dança contemporânea Recluso, die ersten Tag 11 und 12 Mai, um 20:00, an das Teatro SESC Prainha, constrói um caminho de fluidez existencial a partir do movimento. Hat keinen Anspruch auf einen Schmerz darstellen, aber eine Vorstellung von der Vergänglichkeit des Leidens erstellen, ohne zu verachten ihn als Bedingung für die Existenz.

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Dieser Tanz war eine künstlerische Partnerschaft zwischen Elke und Diogo geboren.. O bailarino é formado em artes cênicas pela Universidade do Estado de Santa Catarina, UDESC. Skizziert die erste Seite dieses Projektes in 2008. Zu der Zeit, in der Arbeit gefunden “De Profundis”, der britische Schriftsteller Oscar Wilde, Ende des Jahrhunderts 19, a base que o estimulava para entrar em processo criativo. Wilde foi condenado a dois anos de prisão e trabalhos forçados apenas por ser homossexual, Zustand nach aktuellen Gesellschaft verboten. O romance envolvendo o jovem Lord Alfred Douglas, dem Spitznamen Bosie, nahm ihn ins Gefängnis, onde escreveu uma série de cartas destinadas ao amante maldito, der Verräter, der den Rücken Mann gemacht, die Liebe gewidmet.

Die Geschichte berührt Diogo. “Ich dachte die Erzählung zu stark, die Art und Weise, die er die Situation behandelt. Um homem da alta sociedade enclausurado nos julgamentos e suas próprias vulnerabilidades. Ele elaborou a amargura da dor de ter experienciado o amor por um homem mimado, undankbar und unempfindlich, numa obra literária ácida, expondo seus sentimentos e suas contradições. O lugar do erro lembrado diariamente, die Unterdrückung, Sexualität in Poesie verwandelt. Ich habe eine Menge künstlerische Leistung in dieser Arbeit”, Diogo, erklärt.

Mit dem Projekt gebilligt Elisabete Anderle Förderung der Kultur 2015, Nach sieben Jahren ad acta gelegt, Diogo resgatou a proposta e convidou a artista Elke Siedler para compor e dirigir o trabalho. “Ist keine wörtliche Arbeit, viel weniger Darstellung eines Zeichens. Folgen Sie das Verständnis, dass jeder Körper hat Momente des Schmerzes und was Sie mit deinem Schmerz? Oscar Wilde wurde von ihr nicht ausgeführt., Da der Körper in einer Zelle eingesperrt war”, ergänzt.

Denken Sie an den Schmerz, der Körper im Schmerz-Lage, uma situação de aprofundamento e experimentação da dor permeou os processos criativos de Elke Siedler. “Die Idee ist, dass der Fluss der Bewegung einer poetischen Umgebung von Diogo von Dunkelheit/Leiden des menschlichen Daseins einrichten. Er spielt nicht alles. Was zählt, ist, was aus diesem Fluss der Bewegung hervorgeht, als Metapher, und das Verständnis der Körperlichkeit beschrieben und verstanden, während die 45 Minuten-Präsentation”, Elke-Konto.

Und in diesem Umfeld ausgelegt, Diogo vive as direções dos entendimentos. Schlupflöcher im Kurs finden, immunisiert den Widerstand, desmanchando-se muitas vezes na carência do afeto. Verschachtelt in die Irrgärten der Angst, Er entdeckt Öffnungen, erstellt von anderen unterstützt, cria possibilidades. “Alles im Leben wird, einschließlich der Schmerzes. Verbleibenden Schmerzen, der Schmerz selbst ändert, die eigene Produktion von Sinn und Bedeutung von Schmerzen Änderungen, ändert sich die Qualität der Schmerz in mir. Da alles im Leben ändert. Dann, Ich möchte diese Erfahrung mit dem Publikum aufbauen. Und warum reden? In der Gesellschaft, in der wir leben, Wir leiden einen biopolitischen Druck, immer glücklich zu sein, verwalteten Erfolgsdruck, immer. Wir landeten drehen in ein Produkt für die Gesellschaft. Wir am Ende ein Avatar von sich machen zu. Hier geht es nicht zu leugnen, aber geben Sie das Gefühl, im Eintauchen in die Aspekte, die nicht gesehen und Zysten von unserer Gesellschaft. Keine Viktimisierung, ein weiterer Aspekt des Seins in dieser Welt”, fasst zusammen, Elke. Nach der premiere, Diogo betritt Plakat am Teatro da UDESC mit zwei Aufführungen in Tagen 13 und 14 Mai, um 20:00. Freier Eintritt.

Service:

Daten: 11 und 12 Mai 2016
Zeit: 20h
Lokale: Teatro Sesc Prainha
Präsentation: Häftling, mit Diogo Vaz Franco (Florianópolis / SC)
Termine: 13 und 14 Mai 2016
Zeit: 20h

Lokale: CEART (UDESC)

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Kostenlose Eintrittskarten, 01:00 verteilt vor der Präsentation – Thema alotação.

Factsheet:

Choreographische Leitung: Elke Siedler
Tänzer: Diogo Vaz Franco
Musik: Nelson D.
Licht: Priscilla Costa
Fotos: Cristiano Prim
Pressestelle: Lu de Moraes

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