Zuhause / Kunst / Zugängliche Inhalte und taktile Nachbildungen erweitern die Reichweite blinder Menschen, schlechte Sicht, taub und taub für die Ausstellung „Múltiplos Olhares“ im Ingá Museum
Taktile Nachbildung für blinde und sehbehinderte Menschen. Fotos: Bekanntgabe.
Taktile Nachbildung für blinde und sehbehinderte Menschen. Fotos: Bekanntgabe.

Zugängliche Inhalte und taktile Nachbildungen erweitern die Reichweite blinder Menschen, schlechte Sicht, taub und taub für die Ausstellung „Múltiplos Olhares“ im Ingá Museum

Barrierefreie Inhalte werden bereitgestellt, und erweitern, die Kommunikationsmöglichkeiten und Schnittstellen blinder Menschen, schlechte Sicht, taub und taub in Belichtung „Mehrere Blicke: Künstlerinnen in den FUNARJ-Sammlungen“ bis heute ausgestellt 20/3, im Museum der Ingá, in Niterói. Diese Ressourcen verwenden QR-Codes, die Spotify-Plattformen zugeordnet sind (mit Audio-Beschreibung) e YouTube (in Pfund).





Laut dem Projektberater Accessible Communication Resources, Thyago Correa, Der methodische Vorschlag für die Erstellung barrierefreier Materialien wurde durch den technischen Besuch geleitet. Dieser Schritt wurde vom Team aus Experten und Beratern mit Behinderung durchgeführt, blinde und gehörlose Menschen, sowie Menschen ohne Behinderung, zu untersuchen, versuchen Sie es, Entdecken und genießen Sie die Ausstellung, um dann die von der Gruppe entwickelten Inhalte basierend auf den Besonderheiten dieser Zielgruppen aufzulisten.

Das Projekt basiert auf dem brasilianischen Gesetz zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen (Behindertengesetz) des Gesetzes Nr 13.146, VON 6 Juli 2015, das aus Kapitel IX – DAS RECHT AUF KULTUR, ZUM SPORT, ZU TOURISMUS UND FREIZEIT, nein Art.-Nr. 42, in Ihrem Punkt I, gewährleistet den Zugang zu Kulturgütern in barrierefreien Formaten. Die Initiative steht auch im Einklang mit dem Konzept des Gesellschaftsmodells Behinderung, in dem sich die Diplom-Pädagogin Ingrid Augustin engagiert (der Veröffentlichung “Behindertenmodelle und ihre Implikationen für inklusive Bildung”; 2012) befasst sich mit dem Verständnis, dass Probleme und Situationen als problematisch angesehen werden, von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft erfahren, sind nicht in Menschen oder deren Behinderung, aber diese Behinderung nimmt eine soziale Dimension an, die zur Ausgrenzung führt.

Publikum Gehörlose

Die für Gehörlose und/oder Gehörlose aufbereiteten Inhalte wurden in brasilianischer Gebärdensprache aufgenommen (Pfund), im Videoformat, mit Untertitelung und Sprachausgabe. Das Material ist auf dem YouTube-Kanal und den sozialen Netzwerken von FUNARJ verfügbar, sowie in der Ausstellung selbst, durch ein Schild mit dem Libras-Piktogramm und dem QR-Code, neben den Objekten, die sich auf den Inhalt beziehen, damit die Öffentlichkeit auf ihrem eigenen Telefongerät darauf zugreifen kann.

Publikum Blinde und/oder mit Sehbehinderung

Inhalte für blinde und/oder sehbehinderte Menschen, werden mit Audiodeskription angeboten, im Audioformat, verfügbar auf der Spotify-Plattform von FUNARJ, für den öffentlichen Zugang über soziale Netzwerke, sowie in der Ausstellung selbst, durch ein Schild mit dem Audiodeskriptions-Piktogramm und dem QR-Code, neben den Objekten, die sich auf den Inhalt beziehen, damit die Öffentlichkeit auf ihrem eigenen Telefongerät darauf zugreifen kann.

taktile Nachbildungen

Eine weitere angebotene Funktion sind taktile Nachbildungen von zwei Werken, die ausgewählt wurden, um blinden und sehbehinderten Menschen zu dienen.. Die taktilen Nachbildungen sind in der Nähe der Werke positioniert “Petrópolis”, von Sonia Harumi Ota, und “Abstrakte Komposition”, von Lyria Palombini. Die beiden Nachbauten wurden von der Journalistin Ana Paula Campos entwickelt, vom FUNARJ-Team, und von Designer und Professor Ildo Nascimento und ermöglichen eine sinnliche Erkundung durch verschiedene Formen und Texturen.

Die Ausstellung „Mehrere Blicke: Künstlerinnen in den FUNARJ-Sammlungen“ zusammenbringt 150 Werke von hundert Künstlerinnen, die in den Sammlungen der FUNARJ-Räume vertreten sind – zusätzlich zu Ingá, einschließlich der Banerj-Sammlung, das Antonio-Parreiras-Museum, Heimat der Marquise von Santos, das Carmen Miranda Museum und das Kulturhaus Laura Alvim –, Sie stammen aus verschiedenen Teilen Brasiliens und wurden aufgrund ihrer historischen Beiträge zur brasilianischen Kunst ausgewählt. Die Ausstellung kann von Mittwoch bis Samstag besucht werden, 12h bis 17h, und der Eintritt ist frei.

Links:

Kuratiert von (Spotify):
https://open.spotify.com/episode/6uTdaZwGxxGWcj42ai4X4Y?si=G4c4pV6AQOyqyUGEyojB1w&utm_source=whatsapp

Landschaftskern, Sehenswürdigkeiten (Spotify):
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Kernfabrikationen (Spotify):
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Kernabsorbierte Frauen (Spotify):
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Sturmkern (Spotify):
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Kernarbeit (Spotify):
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Kernparteien (Spotify):
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Youtube:
https://youtube.com/playlist?list=PLQ0AxuT41bpLUs8WDprj1S3vOEpP3B5sA

Service:
Ausstellungen:
„Mehrere Blicke: Künstlerinnen in den FUNARJ-Sammlungen“
Anzeige: zu 20/3
Museu Ingá
Präsident Steinbruch Street, 78, Inga, Niterói
von mittwoch bis samstag, von 12 Uhr bis 17 Uhr.
Eingang: Kostenlos

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