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Projekt “MNBA: Offen für Arbeiten”

Fortsetzung der „MNBA: Offen für die Arbeit", Besucher können die physikalisch-chemische Analyse von Werken aus der Sammlung des Museu Nacional de Belas Artes/Ibram verfolgen.

Die Arbeiten werden im Saal Aloísio Magalhães durchgeführt, in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Pädagogik, Wissenschaft und Technologie von Rio de Janeiro (IFRJ). Durch die von IFRJ-Technikern durchgeführten Analysen, Es ist möglich, die Palette der Pigmente zu untersuchen, die das Werk und den kreativen Prozess des Künstlers ausmachen.





Mit einzigartiger Ausrüstung in Lateinamerika, Dieses Instrument ermöglicht es, mittels Radiographie eine Kartierung durchzuführen, wie die Pigmente in der Arbeit verteilt sind. Aus dieser Zuordnung, Noch mehr über den Schaffensprozess des Künstlers lässt sich in der nachvollziehen.

Bereits am Freitag,, Tag 27 Mai, findet statt a Gesprächskreis mit Eduardo Taulois, Gründer des Instituto Djanira, dessen Aufgabe es ist zu bewahren, Erforschung und Verbreitung der Arbeit und Erinnerung an Djanira, einer der bedeutendsten brasilianischen Künstler, Professor Renato Freitas, vom Federal Institute of Education and Technology of Rio de Janeiro/IFRJ Laboratory of Instrumentation and Applied Scientific Computational Simulation/LISComp und dem Conservative-Restorator der MNBA, Larissa lange.

Die Öffentlichkeit wird dieses Programm in den Tagen verfolgen können 25 und 26 Mai, Mittwoch und Donnerstag, um 15:00, und der Tag 27 Mai, Freitag, às 11h, im Museo Nacional de Bellas Artes. Die Plätze sind begrenzt auf 15 Personen und der Eingang zur Veranstaltung erfolgt über die Rua Araújo Porto Alegre. Bewerbungen erfolgen per E-Mail.: mnba.eventos@gmail.com.

Sitzungen sind kostenlos.

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